Anarchistischer 1. Mai dieses Jahr wieder in Dortmund!

1. Mai Plakat

Nachdem es 2015 und 2018 zwei erfolgreiche anarchistische Demonstrationen zum 1. Mai mit jeweils 300 Teilnehmer*innen gab, nehmen wir uns dieses Jahr unter dem Motto: „Klassenkampf statt Wahlspektakel“ mit einer eigenen Demo wieder die Straßen Dortmunds! Haltet unsere Webseite im Auge, nach und nach werden weitere Informationen folgen.

Es folgt der Aufruf für dieses Jahr:
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Am 1. Mai rein in den Antikapitalistischen Block auf der DGB Demo – Dortmund fährt nach Bochum!

Wir kriegen nur wofür wir kämpfen!
Sozialpartnerschaft Klassenkampf:
Organisiert euch in Stadtteil, Bildung und Betrieb!

    Zugtreffpunkt aus Dortmund: 9.30 Nordausgang HBF vor Cinestar – organisiert von der Anarchistischen Gruppe Dortmund

Der Aufruf:

1. Mai, Kampftag der Arbeiter_innenbewegung?

Am 1. Mai 1886 streikten hunderttausende Arbeiter_innen in den Vereinigten Staaten gegen den 12-Stunden Tag und für die Begrenzung der Arbeitszeit auf höchstens 8 Stunden.
Der Streik wurde wenige Tage darauf gewaltsam und unter hohen Opfern unter den Streikenden durch die Staatsmacht niedergeschossen. Wichtige Beteiligte wurden hingerichtet.
Das blutige Massaker an den Arbeiter_innen ging als “Haymarket Riot” in die Geschichte ein und zum Gedenken an die Opfer wurde der 1. Mai als internationaler „Kampftag der Arbeiter_innenbewegung“ ausgerufen.
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3. Oktober: Demo und Aktionen gegen Naziaufmarsch in Hamm

Am 3. Oktober wollen in Hamm Neonazis aufmarschieren. Nicht zum ersten Mal – Bereits in den letzten Jahren haben die Neonazis um die Verbotene “Kameradschaft Hamm” den Tag als Termin für ihren jährlichen Aufmarsch etabliert. Das antifaschistische Jugendbündnis “haekelclub590” ruft zu einer Gegendemo um 12:00 am Hammer Hauptbahnhof auf.

Für die Anreise aus Dortmund empfehlen wir den Zug um 11:17 an Gleis 8

Die Neonazis nutzen den deutschen Nationalfeiertag, um gegen “Masseneinwanderung und Asylmissbrauch” zu hetzen. Dem stellt die Gegendemo ihre Solidarität mit Geflüchteten entgegen. Wer Geflüchtete als Problem sieht, ist das Problem! Mehr Infos zu Hamm.

Und am 2. Oktober auf nach Wuppertal! Mehr Infos

Quelle: Autonome Antifa 170

Aufruf zum anarchistischen Block auf der Großdemo „No Pasaran – Kein Fußbreit für den AKP und IS-Faschismus“ am 08.08 in Köln

Mit dem Zug aus NRW zur Großdemo:

Dortmund Hbf ab 09:45 Gleis 16
Bochum Hbf. ab 09:55 Gleis 3
Essen. Hbf. ab 10:01 Gleis 1
Duisburg. Hbf ab 10:22 Gleis 4
Düsseldorf Hbf ab 10:39 Gleis 16
Leverkusen Hbf. ab 10:55 Gleis 2
Krefeld Hbf ab 10:35 Gleis 5
Wuppertal: 9:30, Treffpunkt bei CityArkaden
Hagen: 9:30, HBF

Liebe Genoss*innen,
am 20. Juni sprengte sich ein IS-Terrorist in der türkischen Stadt Suruç auf einer Pressekonferenz der sozialistischen Jugendföderation (SGDF) selbst in die Luft. Bis heute starben 34 Menschen bei diesem babarischen Attentat. Die linken und anarchistischen Jugendlichen hatten sich dazu entschlossen, die türkisch-syrische Grenze zu überqueren um sich am Wiederaufbau des völlig zerstörten Kobanê zu beteiligen. Dieser feige Anschlag zeigt, wessen Geisteskind der selbsternannte „Islamische Staat“ ist. Unterstüzt durch den türkischen Staat, der unbehelligt IS-Kämpfer*innen die türkisch-syrische Grenze passieren lässt, unterstüzt durch deutsche Waffenexporte an Saudi-Arabien und Katar, unterstüzt durch all diese Verbrechen an der Menschheit kann der „IS“ sein grausames Unwesen weiter treiben.
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Do: Demo für Menschen in Griechenland – Bruch mit der autoritären Linken

Am 15. Juli fand in Dortmund eine Demonstration unter dem Motto „OXI Spardiktat, OXI Kapitalismus! Schönes Leben statt Austerität!“ in Solidarität mit den Menschen in Griechenland statt. Die Demonstration war Teil eines internationalen Aktionstags. Nach einem Tag Mobilisierung und regnerischem Wetter kamen ca. 100 Leute zur Startkundgebung an der Reinoldikirche. Die Demonstration führte durch die Einkaufsmeile in der Innenstadt und die Nordstadt mit Endpunkt Nordmarkt. Nur rund die Hälfte der Demo-Teilnehmer*Innen blieb bis zum Ende der Demo. Mobilisiert für diese Demo hatte die Autonome Antifa 170, Freundeskreis Autonomie, Antifaschistisches Medienzentrum. Aus unserer Sicht ist es in Dortmund keine Selbstverständlichkeit, dass es über die Themen Antirassismus, Antifaschismus und Freiräume hinaus viele Aktivitäten gibt. Daher waren wir erfreut über die Initiative und mit der grundlegenden Ausrichtung der Demonstration einverstanden.

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